Gewinnmaximierung

Gewinnmaximierung.

Wie das funktioniert? Mit Lohndumping! Die rot-grüne Regierung unter dem SPD- Kanzler- Schröder führte die Deregulierung des Arbeitsmarktes ein. Das bedeutete einen, bis jetzt nicht gebremsten Rückgang der Reallöhne und die damit verbunden steigende Zahl der Niedriglöhne in allen Bereichen der Wirtschaft. Der Anteil der Niedriglohnempfänger liegt derzeit bei 25 % der Arbeitnehmer. 1,9 Millionen Menschen  erhalten Niedriglöhne in Deutschland.

Für diese Entwicklung trägt allein die SPD und die Partei der Grünen die volle Verantwortung. Dieser Lohndumping führte zu einer Verarmung eines großen Teils der Arbeitnehmer! Der Reallohn sank bei den Geringverdienern um über 14 %!

Mit welcher Frechheit erdreistet sich die SPD Führung, in ihrem Parteinamen das Wort „ Sozial“ zu benutzen?

Die SPD unter Schröder, Steinbrück,  Müntefering und Steinmeier haben alle sozialdemokratischen Grundsätze verraten! Sie wurden zu Handlangern der Großindustrie und zu willigen Gehilfen des Kapitals!

Die Einführung der Teilzeitarbeit mit den daraus negativen Folgen für die weitere Reduzierung der Vollzeitarbeitsplätze geht ebenfalls auf das Konto dieser SPD – Funktionäre.

Das von der SPD Regierung einst vollmundig versprochene Lohnabstandsgebot wird von vielen Firmen umgangen, wenn nicht sogar ganz verweigert. Löhne von 3 bis 6 Euro sind Hungerlöhne und gehören in Deutschland verboten.

Die derzeitige „ Schwarz-Gelbe  Regierung“ verhindert angemessene Mindestlöhne! Sie fördert die weitere Kluft zwischen Armen und Reichen in diesem Land.

Die Hartz IV Gesetzgebung ist ein einziges Desaster! Jetzt wurde vom Bundesverfassungsgericht zum zweiten Mal in wichtigen Teilbereichen das Gesetz: „Arbeitslosengeld II“ gekippt. So zeigt diese Gesetzgebung, mit welcher Menschenverachtung die damalige SPD –Grünen Regierung, dieses Pfuschwerk verwirklicht hat.

Was bleibt den Betroffenen für eine Möglichkeit?

Geht nicht mehr wählen!

Verweigert diesen selbsternannten Volksvertretern Eure wichtige Stimme!

Schlagt sie mit ihren eigenen Waffen!

Mal sehen, ob sie bei einer Wahlbeteiligung von unter 20 % noch großspurig von einer demokratischen Wahl sprechen wollen?  Ob sie bei einem Stimmenanteil von unter 10 % sich noch als Volkspartei bezeichnen werden? Wir lassen uns überraschen!

31.03.2010

Helmut Eckert

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